September

Symposium zur Wiedereröffnung

Resonanzräume – Fellner & Helmer und der Konzertsaalbau um 1900

Die Beiträge des Symposiums behandeln musik-, architektur und kunsthistorische sowie urbanistische und ästhetische Aspekte. Vorträge zu Konzertsaalbau und -restaurierung heute sowie zur Entwicklung der Konzertsaalorgel beleuchten besonders die Praxis.

Das Symposium ist kostenlos und für alle Interessierten frei zugänglich.

Aufgrund des Schutzkonzepts melden Sie sich bitte an: events@tonhalle.ch (Betreff: Symposium)

Konzeption: Prof. Dr. Inga Mai Groote und Prof. Dr. Laurenz Lütteken

Programmblatt

Do, 23. Sep 2021, Kleine Tonhalle

18.00 Uhr Festvortrag: Bürgerliche Selbstrepräsentation im Konzertsaal um 1900
Prof. Dr. Manfred Hettling (Universität Halle)



Fr, 24. Sep 2021, Vereinssaal, 09.00–17.45 Uhr

09.00 Uhr Einführung
Prof. Dr. Inga Mai Groote (Universität Zürich)

09.15 Uhr Der Konzertsaal als Erlebnisraum
Prof. Dr. Dietrich Erben (TU München)

10.00 Uhr Bruno Schmitz und der Mannheimer Rosengarten
Dr. Christmut Präger (Heidelberg)

10.45 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Ein Ende des Schreckens: Fellner & Helmer und die Resonanzen aus der «Peripherie»
Dr. Esma Cerkovnik (Universität Zürich)

12.00 Uhr «Rien de plus facile que de lutter de souplesse avec l’orchestre»: Zum Konzertsaalorgelbau um 1900
Prof. Dr. Michael Meyer (Musikhochschule Trossingen)

12.45 Uhr Mittagspause

15.00 Uhr «Aber er hatte die Resonanz einer alten Violine». Der Konzertsaal als Erinnerungsort
PD Dr. Louis Delpech (Universität Zürich)

15.45 Uhr Musenhimmel und Ikonographie des Kanons
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger (Musikhochschule Lübeck)

16.30 Uhr Kaffeepause

17.00 Uhr Tonhalle Zürich: Das Alte im Neuen – Das Neue im Alten
Elisabeth Boesch (Boesch Architekten, Zürich)

17.45 Uhr Apéro zum Abschluss des Symposiums


Unterstützt von Ernst von Siemens Musikstiftung


Organisiert vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich
In Zusammenarbeit mit der Tonhalle-Gesellschaft Zürich



Fr 24. / Sa 25. Sept 2021
Stadtrundgang: Wovon lebt die Musik?
Jeweils ca. 2 Stunden
Fr 15.00 / 17.00 Uhr – Sa 14.00 / 16.00 Uhr

Der Rundgang gibt spannende Einblicke in die Existenzgrundlagen der Zürcher Musikszene rund um die Gründungszeit der Tonhalle-Gesellschaft Zürich. Erfahren Sie an bekannten und unbekannten Musikorten der Innenstadt, welche Rolle das Publikum, Unternehmer, die öffentliche Hand, Gesellschaften
oder Mäzene spielten.
Der Rundgang ist das Ergebnis eines Projekts von Musikwissenschafts-Studierenden der Universität Zürich.
Aufgrund des Schutzkonzepts melden Sie sich bitte an: events@tonhalle.ch (Betreff: Wovon lebt die Musik?)


Veranstalter: Musikwissenschaftliches Institut der Universität Zürich
In Zusammenarbeit mit der Tonhalle-Gesellschaft Zürich