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SUMMARY:MCS I «Klänge der Nacht»
DESCRIPTION:In diesem dunkel-bunten Programm schillern die Facetten der Nacht von Duo bis Sextett. Im 2. Satz seiner Serenade f&uuml;r Streichtrio r&uuml;ckt Zolt&aacute;n Kod&aacute;ly die Nacht in ein rezitatives, tr&auml;umerisches Licht, das mit seinen spontanen Einw&uuml;rfen und fast durchgehenden Tremoli auch an B&eacute;la Bart&oacute;ks Genre der &laquo;Nachtmusik&raquo; erinnert.  Aber auch Momente des Unheils und der Panik begleiten das Programm, versinnbildlicht durch Schuberts &laquo;Erlk&ouml;nig&raquo;, bearbeitet f&uuml;r drei Streicher.

Mit seiner Bearbeitung f&uuml;r Streichsextett von Liszts &laquo;La Lugubre Gondola&raquo; schl&auml;gt Rafael Rosenfeld die Br&uuml;cke zur vollz&auml;hligen Besetzung des Abends. Den Abschluss macht schliesslich Sch&ouml;nbergs Meisterwerk &laquo;Verkl&auml;rte Nacht&raquo;. Unter klarem Mondschein erz&auml;hlt das Werk eine Geschichte von Liebe und Vergebung, die sowohl damalige als auch heutige Normen in Frage stellt.

http://www.merelchamberseries.com/
\n\nHugo  Wolf «Italienische Serenade» G-Dur für Streichquartett\n\nZoltán  Kodály Lento ma non troppo aus Serenade op. 12 für zwei Violinen und Viola\n\nNiccolò  Paganini Variationen über ein Thema von Rossini «Moses-Variationen» (In der Fassung für 2 Violoncelli von Thomas Demenga)\n\nFranz  Liszt «La lugubre gondola» S 200 II (Arr. für Streichsextett Rafael Rosenfeld)\n\nFranz  Schubert «Erlkönig» D 328 (Arr. für Violine und 2 Violas)\n\n PauseArnold  Schönberg «Verklärte Nacht» op. 4 für Streichsextett
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